Welches ist das beste Haustier bei Ängstlichkeit?

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Ein ruhiger Hund, eine liebevolle Katze oder ein anderes kleines Haustier, das selbst sogar ein ängstliches Kind halten kann, gelten als großartige Therapeuten. Das richtige Therapietier bietet bedingungslose Liebe und Zuneigung und gibt dem Kind das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Bei Haustieren wie Hunden, Katzen, Vögeln und Fischen bis hin zu Ziegen, Schlangen und Meerschweinchen wurden positive therapeutische Eigenschaften festgestellt.

Untersuchungen zeigen, dass sie dem Menschen dabei helfen können, die eigene Angst und den Stress abzubauen. Eine Vielzahl von Tieren kann zum „besten Freund des Menschen“ werden, da der Prozess der Pflege und Liebe zu einem Tier positive Einflüsse auf den Menschen hat. Wer jedoch nicht in der Lage ist, sich ein Haustier anzuschaffen, kann auch mit Spielautomaten wie z. B. Sunmaker Spiele den Sorgen des Alltags entkommen und sich schnell vom Stress erholen.

Gesundheitliche Vorteile von Haustieren

Können Haustiere wirklich bei Angstzuständen helfen? Die Antwort auf diese Frage ist ein ganz klares Ja, denn wir brauchen keine Wissenschaft, die uns sagen soll, dass ein kuscheliger Welpe uns aufmuntern kann. Wenn Sie ein Haustier in Ihrer Familie willkommen heißen, können Sie den Kindern Verantwortung beibringen, die Sozialisation und die Spielzeit fördern sowie ein Gefühl der angstmindernden Ruhe schaffen. Haustiere in der Familie bieten nicht nur eine Möglichkeit, die Einsamkeit zu überwinden, sondern helfen Kindern auch nachweislich dabei, sich ruhiger und aufgeschlossener zu fühlen.

Hunde

Die meisten Menschen sind mit Therapiehunden vertraut. Ihre natürliche Affinität zum Menschen ist der Grund, warum Hunde die beliebtesten Haustiere sind. Untersuchungen zeigen, dass die Interaktion mit Hunden Depressionen und Angstzustände reduzieren kann.

Vögel

Papageien und Hakenschnabelvögel sind nicht nur besonders klug, sondern können auch wunderbare Persönlichkeiten haben und sich ein Leben lang liebevoll mit ihrem Besitzer verbinden. Diese farbenfrohen Vögel können darauf trainiert werden, sich auf einen Finger oder eine Schulter zu setzen und Zeit mit Menschen, anderen Vögeln, sogar Hunden und Katzen zu verbringen! Die kostengünstigste Option ist ein Sittich – eine wartungsarme, fröhliche, zwitschernde Kreatur, die leicht zu zähmen ist.

Fische

Fische können zwar nicht in den Händen gehalten werden, aber nur wenige Dinge übertreffen die visuelle Freude und Gelassenheit eines wunderschönen Aquariums. Fische haben gewisse Persönlichkeiten und bilden interaktive Gemeinschaften in einem Becken. Es gibt wohl einen guten Grund, warum Aquarien in Wartezimmern, Kliniken und Krankenhäusern sehr häufig zu sehen sind. Sie helfen den Menschen dabei, sich zu entspannen und ruhig die Zeit zu vertreiben.

“Taschenhaustiere”

Kleine Säugetiere, die gerne gekuschelt und herumgetragen werden – oft sogar in Taschen – sind durchaus eine gute Therapie: Frettchen, Mäuse, Hamster, Meerschweinchen und viele andere können einfach herumgetragen werden, solange Sie vorsichtig mit ihnen umgehen. Zu den Herausforderungen bei solchen Haustieren zählen jedoch das Weglaufen, Uringeruch und unerwünschte Zucht. Deshalb sollten Sie mit ihren Bedürfnissen bestens vertraut sein.

Reptilien

Schlangen und Eidechsen sind ebenfalls ausgezeichnete Haustiere und erfordern wenig Aufmerksamkeit. Sie werden von Kindern gerne angenommen.

Pferde

Zertifizierte Pferdetherapieprogramme gelten als medizinisch wirksame Behandlung und sind in manchen Ländern sogar krankenversichert. Pferde kommen Menschen mit körperlichen Behinderungen wie Lähmungen, aber auch geistigen / kognitiven Behinderungen wie Entwicklungsstörungen sowie Verhaltensstörungen zugute. Die Pferde sind intelligent und interaktiv wie Hunde, bieten ein warmes, weiches Fell zum Anlehnen und stärken auf diese Weise ihre Reiter. Ein Kind auf einem Pferd verbindet sich mit der rhythmischen Körperbewegung des Tieres, die die körperlichen Sinne stimuliert und das Kind körperlich und geistig im Gleichgewicht hält.